Der Begriff "Coaching" ist nicht geschützt. Das bedeutet: Jeder darf sich Coach nennen — und leider tun das auch viele, die es nicht sein sollten.
Wer zwischen seriösem Coaching und Instagram-Selbstvermarktung nicht mehr unterscheiden kann, dem sei gesagt: Das ist kein persönliches Versagen. Das ist das Ergebnis eines Marktes, der jeden Tag unübersichtlicher wird.


Umso wichtiger, klarzustellen, worum es beim professionellen Coaching wirklich geht.

 

"Coaching ist die Kunst, eine Person so zu unterstützen, dass sie ihr volles Potenzial entfalten kann"
(Sir John Whitmore - Pionier des modernen Coachings)

Grafik wachstum

Die Wurzeln des professionellen Coachings reichen bis in die humanistische Psychologie der 1950er Jahre zurück, geprägt von Pionieren wie Carl Rogers und Milton Erickson. Heute verbinden moderne Coaching-Ansätze z.B. Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie, der Neurowissenschaft, Systemischem Coaching, Neurolinguistischem Programmieren (NLP), Lösungsfokussierte Kurzzeitintervenionen, der Resilienzforschung,  usw., um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.

Coaching ist professionelle Begleitung auf Augenhöhe. Es geht nicht darum, Lösungen zu liefern — sondern darum, eigene Antworten zu finden, neue Perspektiven zu entwickeln und Blockaden zu lösen, die im Weg stehen. Ein gutes Coaching bringt Klarheit, Motivation und manchmal überraschende Aha-Momente.

Was Coaching ausdrücklich nicht ist: Psychotherapie!
Ich bin Beraterin, Coach, Mentorin und Trainerin — keine Therapeutin. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.
Mein Fokus liegt darauf, mit Ihnen nach vorne zu schauen und ins Handeln zu kommen.

Ich halte mich strikt an die Ethikrichtlinie des Deutschen Coaching Verbandes e.V. (DCV) — weil Verantwortung gegenüber Klienten keine Selbstverständlichkeit ist, sondern eine Haltung.

Was einen guten Coach ausmacht:
Fachkompetenz und Methodenwissen sind die Grundlage — aber sie reichen allein nicht aus. Was am Ende zählt: die persönliche Haltung, echte Berufs- und Lebenserfahrung, und die Bereitschaft, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Und dann ist da noch etwas, das sich nicht zertifizieren lässt: Die Chemie muss stimmen.

Kein Coach der Welt kann etwas bewegen, wenn das Grundvertrauen fehlt. Deshalb lege ich Wert darauf, dass wir uns zumindest beim ersten Gespräch persönlich begegnen — bevor wir entscheiden, ob wir zusammenarbeiten.

Sie werden bei mir keine Massenveranstaltungen und keine allgemein gehaltenen Webinare finden. Sondern immer eine persönliche, individuelle Begleitung — ob vor Ort oder via Teams. Eine Bedingung gilt dabei für beide Seiten: Sie müssen es wollen. Kein Coach kann das für Sie übernehmen.

Erstgespräch vereinbaren → 📅

„Der Mensch kann nicht entdecken neue Ozeane, solange er nicht den Mut hat, die Küste aus den Augen zu verlieren."
(André Gide)